lunedì 14 gennaio 2013

Von Aaron getagged!


Aaron Blackjewel hat mich getagged und ich mache natürlich mit!

Hier sind die Punkte, die ich einhalten muss und ich liste sie gleich am Anfang an, damit ich auch keinen von denen vergesse! 

1) Erwähne denjenigen, der dich getagged hat.

2) Beantworte die Fragen.

3) Tagge sechs weitere Blogger unter 200 Lesern.

4) Sage den Bloggern Bescheid.

Die erste Frage lautet:

1) Hast Du Haustiere?

Arno:  Ja,  vier Menschen!
Silvia:  Ja, einen Hund!

2)  Nenne drei Dinge in der Nahe.

A: Meine Decke, mein Ball, mein Bettchen.
S: Schreibtisch, Pc, Telefon.

3) Wie ist das Wetter bei Dir?

A: Super, es schneit leicht, es ist schön kalt: für mich einfach ideal! 
S: Grau in grau und kalt. Schrecklich!

4) Hast du einen Führenschein? Wenn ja, hast du schon mal einen Unfall gebaut?

A: Nein, ich weiß nicht einmal was es ist....
S: Ja und ja, aber Gott sei Dank nie einen Schweren!

5) Wann bist du heute morgen/mittag aufgewacht?

A: Ich liege noch im Bettchen, aber ich bin schon aufgewacht, als die Kinder in die Schule gegangen sind.
S: Um viertel vor acht, da die Kinder allein in die Schule fahren.

6) Wann hast Du das letzte Mal geduscht?

A: Mit Seife im Juli, sonst praktisch gestern bin ich wieder im Park ins Wasser gesprungen.
S: Gestern.

7) Was war den letzten Film, den du gesehen hast?

A: Ice Age 4, aber ich habe fast die ganze Zeit gepennt...
S: Ice Age 4.

8) Was sagt Deine letzte SMS aus?

A: Ich habe leider kein Handy...
S: " Mamma, ich komme 5 Min. später, habe die U-Bahn verpasst!"

9) Wie hört sich dein Klingelton an? 

A+S:  Driiiinnn! Driiiiiinnnn!

10) Bist du jemals in ein anderes Land gefahren/geflogen?

A: Ja, nach Österreich und Italien.
S: Ja, aber seitdem Arno bei uns ist nur zu meiner Familie nach Italien.

11) Liebst du Sushi?

A: Keine Ahnung, was Sushi ist...
S: Nein, nicht wirklich...

12) Wo kaufst du deine Lebensmittel?

A: Bei "Tierisch gut".
S: Bei Basic und Alnatura

13) Hast du jemals was genommen, um besser einschlafen zu können?

A+S: Nein.

14) Wieviel Geschwister hast du?

A: Sechs, zwei Schwestern und vier Brüder.
S: Einen kleineren Bruder.

15) Hast du Pc oder Laptop?

A+S: Pc und Laptop für die Arbeit.

16) Wie alt wirdst du bei deinem nächsten Geburtstag? 

A: Vier Jahre alt.
S: Siebenundvierzig.

17) Trägst du Kontaktlinsen oder eine Brille?

A+S: Nein.

18) Färbst du deine Haare?

A: Ja, immer wenn ich kann mit Schlamm, Gras oder Schafdung! :)
S: Ja.

19) Sag was du heute planst zu tun.

A: Spazierengehen, jagen, spielen, mich im Schnee wälzen und  apportieren, fressen, schlafen.
S: Spazierengehen, arbeiten, kochen, bügeln und Blog schreiben (nicht umbedingt in diese Reihenform).

20) Wann hast du das letzte Mal geweint?
A: Am Silvester, wegen der Raketen.
S: Nicht so lange her, ich muss den Verlust meines Papas noch verarbeiten.

21) Was ist für dich der perfekte Pizzabelag?

A: Ich darf keine Pizza essen, aber für mich wäre alles OK.
S: Tomatensauce, Mozzarella, Kapern und Sardellen.

22) Was magst du lieber, Hamburger oder Cheeseburger? 

A: Her damit! 
S: Hamburger.

23) Hattest du schon  Allnighter? 

A+S: Keine Ahnung was es ist, deswegen glauben wir nicht! 

24) Welche Augenfarbe hast du?

A:  Dunkelbraun.
S: Grün.

25) Kannst du Cola von Pepsi unterscheiden?

A: Nein.
S: Mindestens früher ja.

Ich habe folgende Blogs ausgesucht:








So, ich hoffe, ich habe in der Aufregung nichts vergessen und ich werde gleich meine Auserwählten Bescheid sagen! Dann viel Spaß!


giovedì 3 gennaio 2013

La notte dell'orrore/ Die Horrornacht

Dal mio punto di vista devo purtroppo dire che questa festa di Capodanno è proprio una bella fregatura per noi animali dalle orecchie sensibili e l'animo gentile.
Pur essendo stato questo il mio terzo Ultimo dell'Anno e pur non avendo mai avuto problemi gli altri due anni, questa volta mi sono rimesso in pari per i prossimi dieci a venire!

Von meinem Gesichtspunkt aus muss ich leider sagen, dass diese Silvesternacht ein großer Reinfall ist, für so ein Tierchen mit empfindlichen Ohren und sanftem Gemüt wie mich.
Auch wenn es für mich das dritte Silvester ist und auch wenn ich früher nie Probleme gehabt habe, dieses Mal habe ich sie für die nächsten zehn Jahre im voraus!



Foto d'archivio/Archivfoto
Tutto è cominciato il tardo pomeriggio del 31 Dicembre, quando la mia gloriosa mamma ha avuto la ancora più gloriosa idea di portarmi a fare pipì prima che cominciasse la baraonda. Anche il mio babbo umano, che come i miei affezionati lettori già sapranno, ma lo ripeto per quelli che guardano solo adesso, è un po' azzoppato in seguito ad un incidente incorso sul campo da tennis giovedì scorso, ci ha accompagnati. Di fronte a casa nostra c'è un bel prato e sul limitare di questo prato sostavano alcuni umani con i loro bambini piccoli. Più in là nell'erba, invisibili agli occhi dei bipedi, ma non al mio naso, armeggiavano alti due umani nell'oscurità. Come abbiamo fatto dieci passi, forse anche meno, quegli scellerati hanno dato fuoco alle micce e scatenato in un attimo un inferno di scoppi e lampi colorati! Io non vi posso spiegare a parole il terrore cieco che si è impadronito di me, quando, in mezzo a tutto questo marasma, é partito un missile terra-aria -sicuramente da guerra-, che con un fischio assordante ha disegnato una parabola nel cielo squarciando la notte fino a due minuti prima pacifica con un botto tuonante e un lampo colorato mai visto prima di tanta intensità, parola mia!

Alles fing am späten Nachmittag des 31. Dezembers an, als meine tolle Mamma die noch tollere Idee bekommen hat, mit mir vor dem ganzen Trubel Gassi zu gehen. Sogar der Papa, trotz seiner Tennisverletzung, hat uns begleitet. Es sollte eben nur eine Minirunde werden.
Am Rande der Wiese gegenüber unserem Haus standen einige Menschen mit ihren Kleinkindern. Durch die Dunkelheit unsichtbar für die Augen aber nicht für meine feine Nase, werkelten noch zwei Gestalten direkt auf der Wiese. Nachdem wir vielleicht 10 Schritte gegangen sind, haben diese die Zündschnüre angezündet und im Nu war die friedliche Wiese eine Hölle aus Blitz und Donner. Ich kann Euch kaum erklären, was für ein blinder Terror mich erfasst hat, als eine waschechte Boden-Luft-Rakete - bestimmt ein Kriegsgerät!- mit einem ohrenbetäubenden Pfiff eine Parabel in den Himmel gezeichnet hat und die bis dahin friedliche Nacht mit einem Krach und einem farbigen Blitz von nie vorher gesehener Intensität zerfetzt hat. Ehrenwort!



Aiuto! Da qui in poi mi devo fondare sul racconto fattomi dai miei umani, perché io ho proprio letteralmente perso la bussola e se la mamma, angosciata da questo sviluppo non programmato forse più di me, non mi avesse tenuto con la forza della pura disperazione, beh, non ve lo mando a dire dietro, io sarei corso fino a che non mi schiantava il cuore o mi metteva prima sotto una macchina ovviamente.
Da qui in poi, non solo non ho fatto più i bisogni, ma con il babbo fuori combattimento, ho finito pure di distruggere l'apparato scheletrico della mamma, che si è storta un ginocchio e quasi lussata una spalla nel cercare di impedirmi il suicidio. Una volta a casa, penserete voi, mi sarò calmato...

Hilfe! Ab jetzt muss ich mich auf die Erzählungen meiner Menschen verlassen, da ich selber komplett die Peilung verloren habe. Und wenn die Mamma, extrem bekümmert durch die unerwarte Entwicklung, mich nicht mit der Kraft der nackten Verzweiflung gehalten hätte, dann, sage ich Euch, wäre ich um mein Leben gerannt, bis mein Herz geplatzt wäre oder vorher mich ein Auto erfasst hätte.
Ab hier habe ich nicht nur nicht mehr gepieselt, sondern mit dem Papa schon außer Gefecht habe ich auch die systematische Zerstörung des Skelettes der Mamma vorangetrieben. Ein Knie habe ich ihr verdreht und eine Schulter habe ich ihr auch fast ausgekugelt, während sie versuchte, mich von meinem Suizid abzuhalten.
Einmal daheim, denkt Ihr jetzt sicher, habe ich mich beruhigt....




Foto d'archivio/Archivfoto
Invece nisba, a casa continuavo a sentire fuori quei rumoracci terribili, come di una tempesta che non finiva mai e così grande, immensa sopra tutta la città. Anche il più piccolo dei botti in lontananza, già inudibile per gli umani, mi procurava scosse di tremito impossibili da tenere sotto controllo e per tutta la sera e gran parte della notte ho sbavato, sbavato, sbavato dal terrore infinito che sentivo. La mamma ne ha provate di tutte. E devo darle atto che poveretta nemmeno lei era preparata a questa svolta presa dalla serata e quindi ha dovuto improvvisare e fare a occhio e croce, nella speranza di non peggiorare le cose, che per altro peggio di così sicuramente non poteva venire fuori! Mi ha fatto cercare la palla (che cavolo me ne frega a me di quella palla stupida, oh mamma, lasciami finire di sbavare in pace!), mi ha nascosto i biscottini e io dovevo (secondo lei) trovarli gustosi e distrarmi dalla mia situazione penosa. Altro che biscottini, oh mamma, non te ne accorgi che siamo in guerra? Fuori cadono le bombe e lei crede che io abbia appetito!

Nix da! Zuhause habe ich weiter den schrecklichen Geräuschen gelauscht, die sich wie ein endloser, riesiger Sturm über der ganzen Stadt angehört haben. Sogar der kleinste  Kracher schon außerhalb der Gehörreichweite der Menschen, verursachte bei mir heftiges Zittern und den ganzen Abend und den Großteil der Nacht habe ich gehechelt, gehechelt, gehechelt. Unendlichen Terror habe ich empfunden. Die Mamma hat einiges probiert. Man muss ihr anrechnen, dass sie völlig unvorbereitet war und deswegen musste sie mehr oder weniger improvisieren, in der Hoffnung die Sache nicht noch zu verschlimmern, auch wenn es kaum schlimmer hätte werden können! Ich musste mein Ball suchen (aber was interessiert mich der blöde Ball, Mamma, lass mich in Ruhe zu Ende hecheln und sabbern!). Dann hat sie mir die Leckerlis versteckt (direkt vor meine Nase, also eigentlich viel zu einfach!), nur damit ich abgelenkt werde und sie dachte ich finde sie schmackhaft... Ich brauche mehr als Leckerlis, Mamma, merkst Du nicht, wir sind im Krieg? Draußen fliegen die Bomben und sie glaubt ich hätte Appetit!




 Commentate da soli nella vostra testa, perché come ho detto prima , lei cercava solo di fare del bene e quindi non infieriamo troppo. Dai picchia e mena, alla fine un pochino ho collaborato, ma sempre con le orecchie in movimento, la bava in discesa verso il pavimento e gli occhi sbarrati dal terrore. Uno spettacolo devastante mi si offriva dalla finestra, a mezzanotte poi, giuro sulla testa dei miei umani che sono la cosa che amo più al mondo, ho creduto che i Maya avessero poi avuto ragione con la fine del loro calendario e avessero toppato solo per pochi giorni. Il ristorante biergarten qui vicino a noi ha sparato nel cielo una quantità esorbitante di razzi stratosferici, ma anche tutti gli altri bar e ristoranti nei paraggi non hanno certo lesinato. Alla faccia della crisi. La crisi di nervi che ho avuto ma io!

Jeder darf es einmal in seinem Kopf für sich selbst kommentieren, aber wie ich vorher schon erwähnt habe, hat sie versucht mir zu helfen, deswegen wollen wir gnädig mit ihr sein. Am Ende der Versuchsreihe habe ich sogar ein bisschen mitgemacht, aber immer mit sich bewegenden Ohren, Speichelüberfluss und vor Angst weit aufgerissenen Augen. Ein trauriges Schauspiel drang zu mir aus dem Fenster und ab Mitternacht, ich schwöre es Euch auf den Köpfen meiner abgöttlich geliebten Menschen, dachte ich ernsthaft, die Maya haben doch Recht mit ihrem Kalender gehabt, die haben sich nur um ein paar Tage vertan! Der Biergarten ganz in der Nähe hat in den Himmel eine nicht quantifizibare Menge an stratospherischen Rakenten geballert, aber auch die anliegenden Bars und Restaurants waren nicht geizig gewesen. Und das nennt man Krise! Ich habe die echte Nervenkrise gehabt!



Comunque sia, alla fine anche questa è passata: gli spari sono diminuiti, il fumo denso e puzzolente si é piano piano dileguato e verso le due ormai era tornata quasi la calma. Chiaramente non per me, stremato, tremante e tutto bagnato di bava, la mamma ha decretato che dovessi andare almeno in giardino e fare pipì. Fossi matto, le ho risposto io, ma che il fumo dei botti ti ha dato alla testa? Là fuori c'è il nemico che ci aspetta per prenderci a tradimento! Quindi anche questa volta niente pipì. Ora provate ad immaginarvi cosa non girava nella testa del mio povero branco. Era dal primo pomeriggio del 31 che non facevo i miei bisogni. Molto gentilmente quelli si preoccupavano di doversi alzare nel mezzo della notte (ormai era già quasi mattina!) per farmi vuotare la vescica. Invece io li ho fregati tutti. Niente, nemmeno una goccia, neanche alle sei e mezzo, e manco alle otto. Portatemi fuori di peso, se volete, intanto io la pipì non la faccio!

Wie auch immer, selbst diese schreckliche Zeit ist zu Ende gegangen: Die Schüsse haben langsam abgenommen, der dichte und stinkende Qualm hat sich verflüchtigt und gegen zwei Uhr war es fast komplett ruhig. Nicht für mich, es ist klar, ich war erschöpft, zittrig und von Speichel nass durchtränkt, aber die Mamma hat bestimmt, ich soll trotzdem raus in den Garten und probieren Pipi zu machen. "Was? Bin ich verrückt?", habe ich ihr zugeworfen, "ist dieser Rauch Dir in den Kopf gestiegen? Da draußen lauert der Feind und er wartet nur auf uns!" 
So war es auch dieses Mal wieder nix mit Pipi Machen. Jetzt versucht Ihr Euch nunmal auszumalen, was sich in den Köpfen meiner Menschen zugespielt hat. Es war seit Mittag, dass ich nicht gepieselt hatte. Netterweise waren sie sehr besorgt, dass ich sie mitten in der Nacht deswegen wecken würde (auch wenn es bald schon wieder Tag war). Aber ich habe sie alle überlistet. Nichts, nicht mal ein Tröpfchen, nicht mal um halb sieben und nicht mal um acht. Tragt Ihr mich raus, wenn Ihr wollt, aber ich mache trotzdem keine Pipi!




Foto d'archivio/Archivfoto
Verso mezzogiorno e mezzo la mamma ha cominciato a preoccuparsi di brutto, pensieri tipo: oddio, non gli si sarà mica rigirata la vescica dallo spavento ( proprio lei non ha un'idea nemmeno lontana di come sia fatta una vescica canina, ma avendo letto "Io e Marley", dove al cane gli si rigira lo stomaco... beh, che vuoi che ne sappia lei se anche la vescica piena può fare di questi scherzi! ). Allora mi ha trascinato fuori. Io piangevo e tiravo per tornare a casa, ma lei (testona com'è) non si è lasciata intenerire dalle mie scene e mi ha portato davvero a passeggio. Sì, chiamiamolo passeggio!

Gegen Mittag, ca. halb eins, hat die Mamma angefangen, richtig besorgt zu sein und sie hatte solche Gedanken: "Mein Gott, nicht dass seine Blase sich aus lauter Angst umgedreht hat (als ob sie eine Ahnung hätte, wie eine Hundeblase ausschaut, aber nachdem sie "Marley und ich" gelesen hat, wo es dem Hund den Magen verdreht... also hat sie befürchtet, dass auch eine volle Hundeblase solche böse Scherze machen könnte). Deswegen hat sie mich rausgezerrt. Ich weinte und zog Richtung nach Hause, aber sie (so ein Dickkopf!) hat sich nicht erweichen lassen und ist tatsächlich mit mir spazieren gegangen. Wenn man es so nennen will! 



Appena odorato il primo razzo in terra sono entrato in orbita di nuovo. Corri, tira, piangi te che piango io. Niente pipì. Non si fa pipì nel territorio nemico, lo sanno tutti i cani! La mamma no. Non è un cane e quindi è perdonata. E per fortuna, perché alla fine questa pipì dovevo farla davvero e anche il mio intestino era pieno e quindi è stato un bene che lei si sia impuntata così.
               Arno           &       Anouk   (2010)
 In mio aiuto è accorso un angelo del cielo: Anouk. Bella e allegra come se niente fosse mi ha preso per la zampa e mi ha consolato e divertito. Dietro a lei sono corso ed ho dimenticato brevemente le mie disavventure. Abbiamo fatto una bella passeggiata, e pensare che la mamma aveva disdetto con Gioia (anche lei bella e come il nome già fa presagire, un animo felice), non sapendo come mi sarei comportato. Tutto è andato bene finché non abbiamo preso la via del ritorno. Infatti in lontananza si sentivano di nuovo dei botti. Oddio che paura! Siccome ero libero, la mamma ha avuto timore che scappassi. Cosa a cui ho pensato sinceramente per prima. Ma poi mi sono girato e l'ho vista lì da sola che non si muoveva e allora sono tornato da lei e le ho camminato accanto tutto il tragitto di ritorno. Addirittura volevo che mi mettesse il guinzaglio, per sicurezza, casomai mi tornasse la tentazione di fuggire... Quasi arrivati a casa ecco di nuovo dei botti vicini vicini. Mancavano forse trecento metri a casa. La mamma non voleva cedere alle mie cattive maniere di tirare come un matto per arrivare al sicuro il prima possibile e quindi ogni passo si fermava e mi faceva rimettere in posizione.
 "Arno, mio caro Arno, non sono più giovanissima e correre forte come te non avrei potuto nemmeno a vent'anni! Non ho mica quattro zampe, io! Sii gentile e vai al passo, altrimenti mi distruggi tutta!!"
"Ah, mamma, corriamo, che qui non siamo sicuri, cadono le bombe, atterranno gli alieni! Sbrigati, ti riposi a casa! "

Sobald ich den ersten Böller auf dem Boden gerochen habe, war ich auch schon wieder im Weltall. Renne, ziehe und weine was das Zeug hält, habe ich mir selbst gesagt!  Auf gar keinen Fall Pipi machen. Jeder Hund weiß, dass man keine Pipi im feindlichen Gelände machen soll! Nur die Mamma nicht.  Sie ist auch kein echter Hund, deswegen sei es ihr verziehen. Und zum Glück, da ich wirklich dringend musste und auch in meinen Gedärm war kaum noch Platz. 
Anouk              &               Arno     (2010)
Zu meiner Hilfe kam ein Engel aus der Himmel: Anouk. Hübsch und fröhlich als ob gestern Nacht nichts passiert wäre, hat sie mich an den Pfoten genommen  und hat mich unterhalten und abgelenkt. Ich bin hinter ihr hergerannt und habe sogar für eine Weile meine Not vergessen können. Wir sind zusammen weitergegangen und obwohl die Mamma aus Unsicherheit über mein Benehmen den gemeinsamen Spaziergang mit meiner schönen und lieben Freundin Gioia abgesagt hatte, ist alles eine Weile sehr gut gelaufen. Als wir den Rückweg angetreten sind, ist es wieder passiert! In der Ferne hat es wieder gekracht! Menschenskinder, was für eine Angst! Da ich frei gelaufen bin hat die Mamma befürchtet, ich renne davon. Das habe ich auch zuerst gemacht, dann aber, als ich gemerkt habe, dass die Mamma nicht mit mir wegrennt und wie angwurzelt da steht, habe ich kehrt gemacht und bin wieder zu ihr gelaufen. Ich bin ihr die ganze Strecke nicht von der Seite gewichen. Irgendwann  habe ich sogar gebettelt mich wieder an die Leine zu nehmen um sicher zu gehen, dass ich nicht der Versuchung der Flucht unterliege... Wir waren fast daheim angekommen, als es plötzlich wieder geböllert hat und dieses Mal ganz in der Nähe. Die Mamma hat nicht meinem Angsthasenbenehmen nachgegeben und hat verlangt, dass ich ordentlich neben ihr Fuss gehe. Ein Schritt und ich musste wieder in Position gehen.
"Arno, mein lieber Arno, ich bin nicht mehr die Jüngste und so schnell rennen wie Du, konnte ich nicht einmal als ich zwanzig Jahre alt war! Ich habe nicht vier Pfoten! Sei bitte ein netter Hund und mach Fuss, sonst zerlegst Du mich noch!!
"Ach, Mamma, wir müssen uns schicken, weil wir hier nicht sicher sind, es fallen Bomben vom Himmel, die Außerirdischen landen! Schnell, Du kannst Dich dann zu Hause ausruhen!"


       Arno    &      Anouk  (2010)





Dopo il pomeriggio passato a cercare di calmarmi alternando giochi e mirata indifferenza, prima che calasse il buio, memore del giorno prima, la mamma (più rotta che intera ormai anche lei) ha deciso che era ora di tornare a fare i bisogni. Panico da capo. Tale e quale. Tira e molla, si dice, per me è più adatto tira e frena. Io tiro, mamma frena. Un passo dopo l'altro. Il peggio è stato passare dal ristorante biergarten, tutti quei cosi puzzolenti per terra, tutti lì in bella mostra a ricordarmi l'orrore della notte passata.
Appena entrati nel parco, la mamma ha pensato per un attimo di liberarmi per vedere se facevo più veloce i miei bisogni, ma in quel momento hanno cominciato a suonare le campane della vicina chiesa. Campane? Nonostante ci sia cresciuto vicino per me quelle non erano le solite campane, ma mostri ululanti! Al che la mamma si è riveduta notando questa mia insolita reazione e mi ha lasciato al guinzaglio! E per fortuna! Pochi attimi dopo, dalla riva del lago, poche centinaia di metri in linea d'aria da noi, si sono levati dei fragorosi botti ritardatari, seminando il panico tra le anatre e le oche che abitano su quelle rive. Io sono letteralmente impazzito di nuovo. Questa volta ce l'ho quasi fatta a trascinare la mamma per terra. Mi sono trovato al perso quando questa non mi ha mollato ed ho cominciato ad abbaiare in un modo che la mamma non aveva mai sentito e che le ha fatto accapponare la pelle. Terribile. Proprio in parallelo a questi avvenimenti  siamo stati testimoni di come una signora, meno fortunata di noi, in preda alla cieca disperazione correva dietro alla propria cagnetta, fuggita dalla paura al suo controllo. Non sappiamo come sia andata a finire per questa povera creatura terrorizzata. La mamma è tornata a casa tristissima, conscia che poteva esserci lei al posto di quella signora a correre col fiato strozzato dietro al cane impazzito di terrore.

Nachdem wir den Nachmittag mit Spielen und bewußt die Angst Ignorieren verbracht haben, dieses Mal bevor die Sonne komplett weg war, hat die Mamma (noch kaputter denn je) beschlossen, wir gehen wieder Gassi. Von vorne Panik. Genauso. Ich habe gezogen, sie hat gebremst. Ein Schritt nach dem anderen. Das Schlimmste war vor dem Biergarten zu laufen. Am Boden lagen noch Berge von übel riechenden Raketen, direkt vor meiner Nase, als Mahnung und Erinnerung an die Horrornacht.
So bald wir den Park betreten haben, hat die Mamma sich kurz überlegt, mich frei zu machen, damit ich in Ruhe meine Geschäfte verrichten kann. Aber in diesem Moment haben die Glocken der nahegelegenen Kirche angefangen zu läuten. Glocken? Obwohl ich ganz in ihrer Nahe groß geworden bin, waren dies bestimmt nicht Glocken, sondern jaulende Monster! Deswegen hat die Mamma die Sache mit der Leine lieber gelassen! Und was für ein Glück! Denn ummittelbar danach ertönten vom Seeufer, also wenige hundert Meter von uns entfernt,  erneut fürchtbar laute Knaller, die die Enten und Gänse in Panik aufschreckten. Ich bin buchstäblich ausgerastet. Dieses Mal habe ich es fast geschafft, die Mamma umzuwerfen und fühlte mich verloren, als ich feststellte, dass sie mich nie und niemals  losgelassen hätte und habe angefangen so zu bellen, wie die Mamma es nie gehört hatte. Es waren mehr Todesangstschreie als Gebell und die Mamma hat eine echte Gänsehaut bekommen. Schrecklich! Gleichzeitig spielte sich in unserer Nähe noch ein Drama ab. Eine Hündin ist im Schreck entlaufen und ihr Frauchen ist hinterher aus blanker Verzweiflung geheilt, aber sie hatte schon fast keine Puste mehr. Wir wissen leider nicht, wie diese Geschichte zu Ende gegangen ist und ob das terrorisierte Tier wieder nach Hause gekommen ist.  Die Mamma ist tottraurig nach Hause gegangen, ihr war es wohl bewusst, dass sie diejenige welche hätte sein können, die außer Atem hinter dem vor Angst verrückt gewordenen Tier hätte laufen müssen.




Foto d'archivio/Archivfoto
Ancora non osa pensare come poteva cominciare male questo nuovo anno e nonostante lo stress e l'impotenza di non poter in fondo davvero fare molto per aiutarmi, la fortuna è stata dalla nostra parte. Tutto merito dell'allenamento incessante cui ho sottoposto la bipede dalla mia entrata in questo branco. Se non avessi sviluppato i suoi muscoli delle braccia e della schiena come ho fatto instancabilmente e alla faccia di tutti gli addestramenti e addestratori, questa povera donna non sarebbe mai stata in grado di fare fronte alla forza della mia disperazione e forse adesso non ci sarei più. Lei comunque è contenta che sia passata anche questa e adesso almeno sa  cosa fare nei mesi a venire, perché il prossimo Capodanno verrà e Dio non voglia che la storia si ripeta! Quindi rimbocchiamoci le maniche.

Immer noch nicht wage ich daran zu denken, wie schrecklich böse das Neue Jahr hätte anfangen können und trotz dem ganzen Stress und der Hilflosigkeit nicht wirklich gegen mein gefühlten Terror was tun zu können, war das Glück auf unserer Seite. 
Natürlich ist es mein alleiniger Verdienst, dass die Zweibeinge durch mein unaufhörliches Training seitdem ich in dieses Rudel eingezogen bin, so starke, stählerne Muskeln an Armen und Rücken entwickeln konnte. Hätte ich sofort auf den Hundetrainer gehört, wäre sie nie und niemals in der Lage gewesen, der Kraft meiner nackten Verzweiflung Paroli zu bieten und vielleicht wäre ich jetzt nicht mehr hier. 
Auf alle Fälle ist sie superglücklich, dass Silvester wieder der Vergangenheit angehört und mindestens weiß sie jetzt, was wir bis zum Nächsten üben werden: Wenn es soweit ist, sollte die Geschichte sich um Gottes Willen nicht wiederholen!  Also, krempeln wir uns die Ärmel hoch.

sabato 29 dicembre 2012

Un piccolo contrattempo! Ein kleiner Zwischenfall!

Un piccolo contrattempo mi ha impedito negli ultimi giorni di essere presente nel Mondo del Blog! Purtroppo giovedì scorso il mio babbo umano ha avuto uno strappo muscolare al polpaccio destro giocando a tennis. Doloroso per lui e disastroso per me e la mamma, in quanto il poveretto non può praticamente muoversi per un paio di giorni e quindi molte delle incombenze che si accollava lui, adesso toccano per forza di cose a noi con le gambe intatte. Il che significa che il tempo a disposizione per scrivere nuovi posts o commenti a post degli altri, veramente decimato è! Adesso sta già un po' meglio, poverino, ma ci vorranno almeno un altro paio di giorni prima che riprenda a carburare come si deve.
Quindi abbiate pazienza con me e la mamma e non abbiatevene  a male se non siamo così presenti!
Vi auguriamo a tutti di cuore un bellissimo, tranquillo, sano 2013, pieno di soddisfazioni e eventi positivi! Buon Anno a tutti i nostri lettori e amici!

Ein kleiner Zwischenfall hat mich gehindert, die letzen Tage in der Blogwelt anwesen zu sein! Leider hat sich mein Menschenpapa am Donnerstag einen Muskelfaserriss in der rechten Wade beim Tennis Spielen geholt. So schmerzhaft und lästig für ihn und eine kleine Katastrophe für die Mamma und für mich, da der Arme für ein paar Tage sich praktisch nicht viel bewegen kann und deswegen müssen die Mamma und ich viele Tätigkeiten, die er sonst immer erledigt, auf uns nehmen. Das heißt, dass die Zeit, die wir sonst fürs Schreiben der Posts oder die von den Anderen zu kommentieren, richtig geschrumpft ist!  Dem Armen geht es mittlerweile schon viel besser, aber er wird noch ein paar Tage brauchen, bis er wieder richtig auf die Beine kommt. 
Also bitte, habt alle Geduld mit uns und denkt nichts Böses, wenn wir in dieser Zeit nicht so viel dabei sein können!
Wir wünschen allen unseren Freunden und Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013, möge es ein ruhiges, gesundes und wunderschönes Jahr werden und alle Wünsche und Erwartungen in Erfüllung gehen!
Primavera/Frühling 






Autunno/Herbst





Inverno/Winter









domenica 23 dicembre 2012

L'eco dispettoso / Das schelmische Echo

Oggi piove tutto il tempo, ormai la neve è solo un lontano ricordo. Due giorni fa siamo andati fuori città, approfittando del tempo miracolosamente bello e dell'atmosfera natalizia. Io adoro queste escursioni, che di solito hanno luogo il fine settimana, ma questa volta gli umani mi hanno stupito con questa azione addirittura di mercoledì!

Heute regnet es die ganze Zeit und der Schnee ist leider nur eine Erinnerung. Vor zwei Tagen sind wir aufs Land gefahren, da das Wetter schön war und wir in der Vorweihnachtstimmung waren. Ich liebe diese Ausflüge, die normalerweise am Wochenende stattfinden, aber dieses Mal haben mich die Menschen mitten in der Woche damit überrascht!

La mamma mi ha proprio fregato, perchè la mattina mi ha portato fuori per un giretto piccolo piccolo e difatti non ho fatto nemmeno in tempo a fare tutti i miei bisogni, che già tornavamo verso casa. La vedevo sogghignare sotto i baffi, mentre io la guardavo perplesso e un pochettino deluso, perchè pensavo dovesse di nuovo correre da sola da qualche parte, a qualche appuntamento di lavoro o dal dottore, come era successo spesso nei giorni passati. Invece quando siamo arrivati a casa, ecco che mi aspettava la sorpresa! Il babbo era lì e quando sono entrato nell'appartamento era già bell'e pronto per partire. 
Tutto emozionato mi sono fatto issare nella bauliera ( potrei anche saltare da solo, ma mi piace di più se mi spingono loro, visto che se fosse per me andrei a piedi e non con la macchina!).


Die Mamma hat mich komplett gelinkt, weil sie am Vormittag nur ganz kurz mit mir Gassi gegangen ist und in der Tat habe ich nicht einmal geschafft, alle meine Geschäfte zu verrichten, so schnell sind wir wieder nach Hause gegangen. Ich sah sie grinsen die ganze Zeit, während ich sie perplex und ein bisschen enttäuscht anschaute, weil ich felsenfest überzeugt war, dass sie wieder alleine irgendwohin zu einem Termin hinrennen musste, wie es schon oft in den letzten Tagen passiert war. Aber als wir daheim angekommen sind, erwartete mich dort die Überraschung! Der Papa war da und als ich in die Wohnung hereingetreten bin, war er schon bereit, um mit uns wegzufahren.
Ganz aufgeregt habe ich mich in den Kofferraum heben lassen (ich könnte das auch alleine machen, aber ich bevorzuge hineinbefördert zu werden, da ich auch zu Fuß gehen könnte und sie ziehen das Auto vor!)


Dopo una mezz'oretta di viaggio ci siamo fermati in un parcheggio che non conoscevo e siamo entrati in un ristorante, perché era già ora di pranzo e la mamma temeva che al ritorno dalla passeggiata trovassimo tutte le cucine chiuse e non aveva voglia di mangiare un panino!
Quindi io ero di nuovo deluso, mi sono dovuto infilare sotto al tavolo e aspettare che lor signori si rifocillassero per bene. Ci hanno messo, credetemi, un'eternità! Alla fine mi sono pure messo a mugugnare (insomma, non avevo ancora fatto del tutto i miei bisogni!). Per la verità quando siamo usciti e rimontati in macchina ho avuto un vero momento di sconforto, ma ormai sono abituato al lungo viaggio per andare in Italia e quindi mi rassegno subito. 

Nach ca. einer halben Stunde Fahrt sind wir in einem für mich unbekannten Parkplatz stehengeblieben und zusammen sind wir einen Restaurant beigetreten, weil es schon Mittagszeit war und die Mamma fürchtete, dass bei der Rückkehr die Küche schon geschlossen sein könnte. 
Deswegen war ich ziemlich enttäuscht. Ich musste mich unter den Tisch verkriechen und warten, bis die Herrschaften sich endlich gestärkt hatten. Und sie haben dafür, glaubt mir, eine Ewigkeit gebraucht! Am Ende habe ich sogar angefangen zu motzen (schließlich hatte ich nicht alle meine Geschäfte verrichten können!).
Echt wahr, als wir endlich rausgegangen sind und die Menschen wieder ins Auto eingestiegen sind, war ich kurz vor der Verzweiflung, aber ich bin langes Autofahrten gewohnt, wenn wir nach Italien fahren, deswegen habe ich mich schnell damit abgefunden.












Questa volta manco ho fatto a tempo a farlo che già parcheggiavamo di nuovo e che gioia quando ho capito dove eravamo! Niente viaggio stratosferico verso Sud, ma al mio amato lago eravamo!! Mi sono catapultato fuori dalla macchina in men che non si dica e i miei bisogni, quelli sì che me li sono dimenticati! Ma lo vedete quanta neve che c'era ancora qua? Io mi sono quasi trasformato in una slavina qua sopra! 

Aber dieses Mal hatte ich gerade das gemacht, als wir schon wieder parkten und was für eine Freude, als ich festgestellt habe, wo wir waren!  Keine Megareise nach Süden, sondern wir waren an meinem Lieblingssee!! Ich bin aus dem Auto rausgeschossen und habe in der Aufregung sogar meine Geschäfte wieder vergessen! Könnt Ihr sehen, wie viel Schnee hier noch lag? Ich habe mich in eine Lawine verwandelt!



Il lago ghiacciato brillava come una distesa di diamanti nel pallido sole invernale (non venite ora a dirmi che noi cani non abbiamo una vena poetica, eh?)

Der gefrorene See glitzerte wie ein Diamantenteppich unter der blassen winterlichen Sonnenbestrahlung (sagt mir bitte nicht, dass wir Hunde keine Dichter sind, gell?)



Qui mi è uscito fuori l'orso polare e cercavo forse una foca? Chi può dirlo, comunque era molto interessante quest'odore!

Hier ist der Eisbär in mir herausgekommen und was suchte ich? Vielleicht eine Robbe? Wer kann das sagen, auf alle Fälle hat es dort sehr gut gerochen!


Sinceramente non stavo più nella pelle da quanto ero felice! 

Ich war vor Freude übermütig!


Gli umani avevano un po' paura che andassi a passeggio sul ghiaccio, ma io, dopo innumerevoli finte, per saggiare la qualità del loro muscolo cardiaco, mi sono tenuto con le zampe sul terreno solido, non sono mica stupido!

Meine Menschen hatten ein bisschen Angst, dass ich auf das Eis spazieren gehen wollte, aber ich, nachdem ich unzählige Male es vorgetäuscht habe, um die Qualität ihre Herzmuskeln zu testen, habe meine Pfoten lieber auf festem Boden gehalten, ich bin doch nicht blöd!



Purtroppo il sole ha cominiato a sparire velocemente, ma il paesaggio era davvero bellissimo e nemmeno un anima in giro! Un sogno!

Leider verschand die Sonne ziemlich früh, aber die Landschaft war wirklich so wunderschön und vor allem waren wir ganz alleine! Ein Traum!








All'improvviso l'umana noiosa si è messa in testa di sedersi un po' a godersi le bellezze del paesaggio. Beh, io non ero davvero d'accordo con lei, visto che avevamo appena fatto quattro passi e io dovevo ancora esplorare tutta la riva, dopo che sono stato in macchina e al ristorante, insomma, dovevo pure fare ancora i miei bisogni, o no? 
Allora ho cominciato ad abbaiare per vedere se la pigrona si rimetteva in moto, ma lei, come sempre, dura come le pine verdi, mi intimava di mettermi seduto su quella panchina accanto a lei! 

Plötzlich hat sich die langweilige Menschenfrau in den Kopf gesetzt, dass es nicht schlecht wäre, einfach Platz auf der Bank zu nehmen und Schönheit der Landschaft so zu genießen. Also, ich war ganz und garnicht mit ihr einverstanden, da wir nur ein paar Schritte gegangen waren und ich musste noch die ganzen Ufer untersuchen, nachdem ich brav im Auto und im Restaurant gewesen bin, und zusätzlich hatte ich immer noch meine Geschäfte nicht verrichtet, oder?
So habe ich angefangen laut zu bellen, damit der Faulpelz sich wieder in Bewegung setzt, aber sie, ein Dickkopf wie es im Bilderbuch steht, verlangte sogar, dass ich "Sitz" auf der Bank neben ihr machte!





Oddio, chi va là? Alla fine della mia abbaiata di protesta ecco che un altro cane abbaiava in lontananza e proprio uguale, uguale a me! 

Moment mal, wer ist da? Am Ende meines Protestgebelles hörte ich noch ein Hund in der Ferne, der genauso wie ich bellte!



Per dindirindina! Chi osa imitarmi?
Mostrati, fellone!

So eine Frechheit! Wer wagt es, mich zu imitieren? Zeig dich, du Penner!



Un paio di volte ho ripetuto le mie rimostranze e quello - ragazzi che faccia tosta! - tutte le volte mi rispondeva picche! E la mia mamma, invece di aiutarmi a brontolare l'intruso vile e nascosto, che faceva? Esatto, se la rideva alla grande! E anche il babbo, certe risate quei due e tutte a mie spese!

Ein paar Male habe ich meiner Misgunst Ausdruck gegeben und der dort- was für eine - unsaghafte Frechheit!- hat jedes Mal Kontra gegeben! Und die Mamma, anstatt mir zu helfen, gegen den verborgen Feigling zu motzen, was tat sie? Genau, sie lachte sich schlapp! Und auch der Papa tat es!



Mi sono messo anche in una posizione più consona a fare rintronare la vallata, altro che seduto sulla panchina, ma mi sa che ho solo spettinato la povera bipede!

Ich hatte sogar die richtige Position gefunden, um das ganze Tal zusammen zu bellen, anstatt mich auf die Bank zu setzten, aber ich glaube, dabei habe ich nur die Frisur der armen Zweibeinerin  ruiniert!



Più io abbaiavo....

Je mehr ich bellte....



Più quello laggiù in fondo mi rispondeva per le rime!

Desto mehr der Andere da drüben passend antwortete!



Avevo voglia a fargli la posta, ragazzi, non mi è riuscito di vederlo! Comunque non mi sono seduto su quella panchina e anche la mamma, ormai completamente sorda e molto divertita, ha rinunciato all'impresa e mi ha promesso che saremmo andati a controllare chi fosse il malandrino dispettoso....

Aber egal wie ich aufpasste, Leute, den Typ konnte ich niergends entdecken! Auf jeden Fall habe ich nicht Sitz gemacht und auch die Mamma, leider schon komplett taub und sehr amüsiert, hat aufgegeben und mir versprochen, dass wir jetzt hinter dem schelmischen Spitzbub nachgehen werden....



Anche dal pontile non riuscivo a scorgere nessuno, mah....

Nicht einmal vom Steg konnte ich jemanden ausfindig machen....


Mi veniva davvero la tentazione di attraversare la superficie ghiacciata per fare prima, ma gli umani mi hanno minacciato seriamente di mettermi il guinzaglio e allora ho desistito...

Ich hatte fast Lust über den gefrorenen See zu laufen, um Zeit zu sparen, aber die Menschen drohten mir ernsthaft mit der Leine und so habe ich es gelassen...



Questa foto ha divertito gli umani, un barbecue tra la neve, una visione poco usuale in inverno!

Das Foto hat die Menschen sehr amüsiert, ein Grill im Schnee, ein ungewohnter Anblick im Winter!








La riva del lago era per fortuna priva di neve, perché già con queste radici è difficile camminare per gli umani senza scivolare (è tutto in pendenza).

Das Seeufer war zum Glück frei vom Schnee, weil schon die zahlreichen Wurzeln den Gang der Menschen erschweren und der Weg uneben und rutschig ist.

Io correvo avanti veloce e curiosissimo, ma gli altri due, si sa, due lumaconi con la macchina fotografica, si perdevano dietro a  fare di queste foto, invece di accellerare e beccare l'impiccione nascosto!

Ich lief immer ganz schnell voraus, aber die anderen Zwei, man ahnt es schon, die Riesenschnecken von Menschen mit der Fotokamera im Schlepptau, verweilten ständig, um diese Aufnahmen zu machen, anstatt ordentlich Gas zu geben, um endlich den versteckten Einmischer zu erwischen!













Oh allora, mamma, ti vuoi sbrigare? Che lagna che sei!

Also, Mamma, beweg Dich! Mir schlafen die Pfoten ein!







Finalmente siamo giunti dall'altra parte del lago, ma non c'era nessuno!

Endlich sind wir auf die andere Seite des Sees angekommen, aber da war niemand!







Solo noi e la neve ghiacciata! Io mi guardavo intorno furtivamente, ma niente da fare, da nessuna parte c'era il malandrino. Che difficile camminare su questa neve, guardate voi stessi se non mi credete! In questo brevissimo video, girato dall'umana completamente sobria, tra un ballonzolamento e un altro si può farsene un'idea. Scusate, ma la macchina fotografica fino ad adesso l'avevamo usata solo per le foto! A proposito, il meglio viene alla fine... :)

Es gab nur uns und den gefroren Schnee! Egal wie aufmeksam ich mich umsah, niergendwo war eine Spur vom Spitzbub zu finden. Und es war sehr schwer auf diesem Schnee zu laufen, schaut selber, wenn Ihr mir nicht glaubt! Auf diesem kurzen Video, auch wenn es ein bisschen verwackelt ist (wegen des Schnees!, die Mamma hatte Apfelsaftschorle im Restaurant getrunken!), kann man es ganz gut erkennen. Ausßerdem ist die Kamera ziemlich neu und es war das erste Mal, das man damit filmte!
A propos, das Beste kommt am Ende! 










Ucci ucci, sento odor di cristianucci....

Das oben auf italienisch sagt der Oger zu seiner Frau,  als er die zwei versteckten Kinder riecht in dem Kleinen Däumling Märchen, ich weiß leider nicht, wie er es auf Deutsch sagt...

Via, niente da fare, a malincuore mi sono dovuto arrendere all'evidenda. Dopo questa accurata ricerca rimasta senza risultati soddisfacenti, abbiamo preso la via del ritorno...

Am Ende meiner unbefriedigten Suche, musste ich vor den Tatsachen kapitulieren. Als auch diese akribische Untersuchung ohne Ergebnisse blieb, sind wir wieder Richtung Auto gegangen...






Il sole si stava inabissando rapidamente dietro il bosco...

Die Sonne verschwand schnell hinter dem Wald...







Per fortuna i miei umani hanno portato un giochino che mi ha un po' distratto dalla mia ricerca insoddisfatta.

Zum Glück hatten meine Menschen so ein Spielzeug dabei und damit haben sie mich erfolgreich auf dem Rückweg abgelenkt und unterhalten 


E riecco a voi il Kong, pronto per un altro lancio!

Da ist ja wieder der Kong, bereit für den nächsten Wurf!




Finalmente ho fatto anche i miei bisogni! Yuppie! 

Und schließlich habe ich sogar meine Geschäfte erledigt! Yuppie!







 In macchina mi sono addormentato subito e mi sa che il viaggio me lo sono perso tutto!

Im Auto bin ich sofor eingeschlafen und die Rückfahrt habe ich komplett verpennt!


Tanti auguri di Buon Natale ed un felice Anno Nuovo a tutti i miei lettori e le loro famiglie! 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
allen meinen Leser und ihren Familien!

sabato 22 dicembre 2012

Ja, ist es heut' schon Weihnachten?.....

.....Sagte vor ein paar Jahren Franz Beckenbauer in der Werbung (da war ich noch nicht geboren).

Meine liebe Freunde, ich sag's Euch, mir passieren zur Zeit echt tolle Sachen!
Gestern wurde ich mit dem wunderschönen Geschenk aus dem Adventskalender des Schwarzen Hundes beglückt und das war schon eine bombastische Überraschung, mit der ich gar nicht gerechnet hatte, obwohl ich mich dafür vorgeschlagen hatte....

Jetzt schaut her und staunt mit mir, was ich heute schon wieder geliefert bekommen habe! Die Menschenkinder haben dem Postboten die Tür aufgemacht, weil wir "Großen" unterwegs waren, mir leckeres Fleisch über die Feiertage zu besorgen. Also kommen wir wieder nach Hause und was wartet auf mich in der Küche? Noch ein Päckchen! Yuppieee! Aber woher kommt es und vor allem vom wem wurde es mir geschickt?


Die Spannung steigt! 



Ich rieche Euch, meine Lieben, Euch und was Leckeres......



Komm Mamma, machen wir das Ding endlich auf! Wir haben seit gestern so und so unseren Ruf ruiniert!




OH MEI, WIE NIEDLICH IST DAS SCHNEEMÄNNCHEN HIER?


Ich habe den Brief gelesen, aber auch ohne den hätte ich gewusst, wer dahinter steckt! Ja, ja, ich kann mich an diesen schönen Post von Emma und Lotte mit dem Schneemann, den ich bewundert hatte, ganz ganz gut erinneren! 
Und so viele leckere Sachen noch dazu! 
Liebe Emma und Lotte,  Ihr habt uns so eine große Freude gemacht! Die Mamma hat leuchtende Augen bekommen und ich ein feuchtes Maul gleich dazu! Die Menschenkids haben das Marzipan weggeputzt, so schnell konnte die Mamma nicht fotografieren! Sie bedanken sich auch ganz herzlich an dieser Stelle!






So, meine liebe Mamma, könntest du nicht diese wohl duftende Packung für mich aufreißen? 


Wie? Noch ein Foto? Das ist aber Folter! Hilfe, hier wird ein armer Hund misshandelt!


Ok, ich bin ein toller Schauspieler, aber könntest du trotzdem nicht schnell diese Packung aufmachen....? Schau mir in die Augen, herzloser Mensch....


Ist es nicht fantastisch wie so ein Dackelblick auch bei Schäferhunden funktioniert? Und zack! Die Roulade ist serviert..... Magisch, nicht wahr?




Und wie lecker schmeckt sie auch! Slurp! Kau! Beiß!



Danke Ihr Lieben für dieses tolle Geschenk... Ach so, und was ist jetzt mit dem Schneemann passiert? Wo ist er? ......


Taaaaadaaaaà! Der süße Schneemann dekoriert unser Wohnzimmer und er tut sein Job wirklich sehr gewissenhaft! Leider ist draußen kein Quäntchen Schnee und die Temperaturen klettern in die Höhe, anstatt Winter zu sein, ist es fast Frühling. Ein komisches Gefühl! Wie kann man so eine Achterbahn vertragen? In dem man auf den tollen Schneemann schaut und seine winterliche, freundliche Ausstrahlung genießt!
....Hier hockt er im Baum, aber nur für das Foto! :)
Auf alle Fälle darf ich absolut nicht mit ihm spielen, was Schade ist, aber ich verstehe auch, dass dies sein verfrühtes Ende bedeuten würde!




Also tröste ich mich mit der leckeren Roulade, hier ein kleines Video, wo man ganz gut sehen kann, wie viel Spaß ich daran habe!





.... Und eine Stunde später war ich immer noch beschäftigt und wirklich ganz, ganz glücklich!





Frohe Weihnachten 
und 
einen Superrutsch ins Neue Jahr an Emma, Lotte und Frauchen G. ganz vom Herzen!!!!!!!!